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Aus einer DPA Meldung …Bartz, die vor einigen Tagen das Top- Management des Unternehmens massiv umgekrempelt hat, erzählte, sie habe bei Yahoo! eine Art «Pranger» für schlecht laufende Produkte und Dienste eingeführt. Die könnten am Ende eingestellt oder verkauft werden. Namen nannte sie nicht, zeigte sich jedoch eindeutig unzufrieden mit dem Yahoo!-Kartendienst: «Ich nutze Google Maps», sagte sie der «Financial Times» zufolge.
Ging mir lange Zeit auch so wie Mrs Bartz, aber man muss eben auch klar sehen, dass der Maps Krieg ein Investment Krieg ist. Die Satellitenbilder, die Geodaten das alles kostet Unmengen an Geld. Und Goolge mit dem eigenen Satelliten hat hier einen zu klaren Vorteil. Gleichzeitig darf man sich aber auch sicher sein, dass auch in Moutain View Maps nicht das rentabelste aller Produkte ist.
Schade wäre es dennoch wenn Yahoo! Maps verschwinden sollte – denn auch strategisch werden Maps immer wichtiger in dem Themendunstkreis von location aware applications. Wie z.B. der lokalen Suche auf mit GPS ausgestatteten Mobilen Endgeräten.
Frank Fuchs
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